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12
Jan

Hilfswerk GL Zürich – ein bedeutender Spender

Geschrieben von Monika
Monika
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Im abgelaufenen Jahr hat das Hilfswerk GL Zürich wiederum eine grosszügige Zuwendung von 25‘000 Franken an den Verein Rhein-Valley Hospital getätigt. Dieser wunderbare Betrag trägt in hohem Masse dazu bei, dass die bitterarmen Menschen in Kasambara-Gilgil medizinisch versorgt werden können. Herzlichen Dank!

Das Hilfswerk der 1948 gegründeten geistchristlichen Gemeinschaft GL Zürich unterstützt gezielt Projekte in den ärmsten Regionen der Welt. Dabei wählt es besonders jene aus, die sich für Kinder und hilfsbedürftige Menschen einsetzen, um die sich sonst niemand kümmert.

Allen unterstützen Projekten ist gleich, dass sie von engagierten Gründern oder deren Nachfolgern persönlich betreut und kontrolliert werden, die lokale Bevölkerung im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe miteinbezogen wird und dass sich die Lebensbedingungen der betroffenen Menschen nachhaltig verbessern.

Das Hilfswerk GL Zürich legt ausserdem grossen Wert darauf, dass jeder oder fast jeder Spendenfranken auch wirklich für die Bedürftigen verwendet wird, denn so hält es es auch selbst.

Das Hilfswerk GL Zürich ist nach eigenem Bekunden beeindruckt vom Wirken Ruth Schäfers und des Rhein-Valley Hospitals, das für die 50‘000 bitterarmen Menschen in der Bergregion Kasambara-Gilgil eine medizinische Grundversorgung bietet und jährlich bis zu 20'000 Behandlungen durchführt.

Seit 2012 hat das Hilfswerk GL Zürich dem Verein Rhein-Valley Hospital daher gesamthaft 105‘000 Franken gespendet und will dessen Tätigkeit auch künftig namhaft unterstützen.

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22
Dez

1400 Franken Erlös aus Gulaschsuppe

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Die Adventszeit beginnt in Altstätten stets mit einer Adventsnacht. Beim weihnachtlichen Treiben war in diesem Jahr auch die Zweigstelle der UBS Altstätten vertreten. Das Bankenteam verkaufte im Städtli Gulaschsuppe. Den Erlös von 1400 Franken spendet die UBS dem Rhein-Valley Hospital. Stephan Holderegger (rechts im Bild) nahm den Scheck mit grosser Freude von Vincent Tobler entgegen.

 

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21
Dez

Neue Hoffnung für Daniel Kamau zu Weihnachten

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Im November bereitete uns die finanzielle Situation des Rhein-Valley Hospitals dermassen grosse Sorgen, dass wir uns an unsere vielen treuen Gönner wandten. Das Schreiben und ein Zeitungsbericht lösten nicht nur Betroffenheit sondern auch eine erfreulich grosse Bereitschaft aus, den Verein finanziell zu unterstützen. Es ist wunderbar, dass das Spital der Hoffnung gerade zu Weihnachten neue Hoffnung schöpfen kann. Herzlichen Dank jedem Spender, jeder Spenderin und all den Organisationen und Gruppierungen, die uns erstmals oder wiederholt ihr Vertrauen schenken.

Könnte er schon sprechen, würde der fünf Monate alte Daniel Kamau sicher auch Danke sagen. Auf dem Arm seiner Mutter Gladis schaut er Mama Matata neugierig und unbeschwert an. Er weiss noch nicht, dass sich seine Mutter alleine um ihn kümmern muss. Denn sein Vater ist verschwunden, niemand weiss, wo er sich aufhält.

Daniels Schicksal ist nur eines von vielen, auf das Mama Matata jeden Tag trifft. Dank der grossen und wunderbaren Unterstützung, die wir in den letzten Wochen erfahren durften, sind die Sorgen um den Fortbestand des Rhein-Valley Hospitals erst einmal wieder in den Hintergrund getreten.

Das ist ein wahres Weihnachtsgeschenk für die Ärmsten der Armen in Kenia. In ihrem Namen schickt Mama Matata (Ruth Schäfer) Weihnachtsgrüsse aus Kenia in die Schweiz und in all die Länder auf dieser Welt, in denen Menschen mit uns und dem Rhein-Valley Hospital verbunden sind.

Der Vorstand des Rhein-Valley Hospitals in der Schweiz und Mama Matata in Kenia wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr!

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20
Dez

Stiftung spendet 5000 Franken

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Am Montag, 19. Dezember, erreichte uns die Nachricht einer weiteren grosszügigen Zuwendung. Eine lokale Stiftung aus dem St.Galler Rheintal hat uns den Spendenbetrag von 5000 Franken überwiesen. Weiter teilt das Präsidium mit, dass es den Namen der Stiftung nicht öffentlich genannt haben möchte. Die Stiftung schätze das Wirken des Vereins Rhein-Valley Hospitals und seinen Einsatz sehr.

Herzlichen Dank, für das Vertrauen und das finanzielle Engagement!

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19
Dez

«Das Versprechen»: Doku-Film löst beachtliches Engagement aus

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10`000 Franken für das Rhein-Valley Hospital. Das ist das erfreuliche Ergebnis, das bei einem Seminar des Bildungszentrums REHAstudy erzielt wurde. Physiotherapeuten bildeten sich dort zum Thema Lunge weiter und befassten sich mit der Krankheitsgeschichte von Stephan Holderegger – und spendeten.

«Das Versprechen – der lange Atem von Stephan Holderegger» lautet der Titel des Dokumentarfilms über den Initianten des Rhein-Valley Hospitals. Den Film schauten sich die rund 25 Seminarteilnehmer am Samstag, 17. Dezember, in Bad Zurzach an. Denn Stephan Holderegger, der einen Gastauftritt hatte, ist unheilbar an Cystischer Fibrose erkrankt und lebt seit 1999 mit einer transplantierten Lunge.

Der Filmemacher Lawrence Carls erlebte während der Produktion der Dokumentation hautnah, wie sehr Stephan Holderegger unter seiner gesundheitlichen Einschränkung leidet, trotzdem nie aufgibt und sich nach wie vor unermüdlich für das Rhein-Valley-Hospital einsetzt. Von seinen Erfahrungen berichtete Carls dem befreundeten Dieter Vollmer aus Konstanz, der daraufhin die Premiere des Films im September 2014 in Marbach im St.Galler Rheintal besuchte.

Unter dem Eindruck des Films initiierte Dieter Vollmer das Seminar unter der Trägerschaft des Bildungszentrums REHAstudy mit dem Film und seinem Protagonisten. Weil Vollmer nicht nur die medizinische Seite der Geschichte Holdereggers interessiert, sondern auch der Hintergrund und das Ergebnis seines Versprechens – das Rhein-Valley Hospital – suchte und fand er Mitstreiter, aus dem Seminar ein Spendenseminar zugunsten des Spitals zu machen.

Die im Rahmen des Seminars am Samstag gesammelten Spenden rundete die Stiftung Bildungszentrum REHAstudy auf 10`000 Franken auf und noch am gleichen Tag überreichte sie Stephan Holderegger einen Scheck.

 

Herzlichen Dank!

 
10`000 Franken für das Rhein-Valley Hospital: Rainer Blaser (Stiftungsratsdirektor REHAstudy, von links), Stephan Holderegger (Initiant Rhein-Valley Hospital, Dieter Vollmer (Initiant Spendenseminar) und Susanne Schubiger (Gesamtleiterin REHAstudy).
(Benjamin Pipa)

Die gemeinnützige «Stiftung Gesundheitsförderung Bad Zurzach + Baden» setzt sich für das umfassende, in vielerlei Weise herausfordernde Gebiet der Gesundheitsförderung ein. Die Tätigkeit der Stiftung, der stiftungseigenen Betriebe und Tochterunternehmen, umfasst eine breite Palette von Dienstleistungen.

REHAstudy ist ein Weiterbildungszentrum in der Schweiz im Bereich der Physiotherapie und Rehabilitationsmedizin und gehört auch international zu den anerkannten Weiterbildungsinstitutionen. Jährlich finden über 140 Weiterbildungen statt und rund 1800 Teilnehmende lassen sich hier jedes Jahr während circa 600 Weiterbildungstagen zu neuen beruflichen Impulsen inspirieren. (Quelle: rehastudy.ch)

Siehe auch:
hier
und
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15
Dez

Finanzielle Not mit grosser Spende gelindert

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Das Onlineportal rheintaler.ch schrieb am Mittwoch, 14. Dezember: "Die Ortsgemeinde Au unterstützt den Verein Rhein-Valley-Hospital mit 10`000 Franken. Der Verein steht derzeit unter finanziellem Druck und hofft, dem guten Beispiel werde nachgeeifert." (Gert Bruderer)

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08
Dez

Danke an Edith und Hugo Lins für 2500 Franken

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Den wunderbaren Betrag von 2500 Franken haben Edith und Hugo Lins dem Rhein-Valley Hospital überwiesen. Diese überaus grosszügige Spende hat das Ehepaar aus Schellenberg am Weihnachtsmarkt in ihrem Wohnort erwirtschaftet. Viele Stunden Arbeit haben beide in die Herstellung von Schnitzereien und Strickwaren gesteckt und die Waren gleich auch noch selbst verkauft.

Edith und Hugo Lins sind dem Rhein-Valley Hospital bereits seit vielen Jahren verbunden. Immer wieder lassen sie sich Aktionen einfallen und führen sie auch noch selbst durch.

«Den gesamten Erlös wollen wir dem Rhein-Valley Hospital zur Verfügung stellen», schreibt das Liechtensteiner Ehepaar in einen Brief an den Verein.

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Dass Hugo Lins für das Rhein-Valley Hospital schnitzt, ist unverkennbar.

Für den unermüdlichen Einsatz und die grosszügige Unterstützung sagen wir Danke ins Fürstentum Liechtenstein. Der Beitrag ist uns und den Menschen in Kenia wie immer sehr willkommen, besonderes bei der momentanen finanziell angespannten Lage.

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08
Dez

Rhein-Valley Hospital geht das Geld aus

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Am Freitag, 2. Dezember, schreibt rheintaler.ch: «Das Spital der Hoffnung des Vereins Rhein-Valley Hospital hat finanzielle Probleme. Der Fortbestand des Spitals in Kenia „ist akut in Gefahr“, teilt der Verein den Spendern mit. Das finanzielle Polster ist in den letzten Jahren markant geschrumpft. Zugleich ist die jährliche Spendensumme gesunken, und dies bei gestiegenen Kosten in Kenia, wo die Inflationsrate permanent hoch ist.» (Gert Bruderer)

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Ruth Schäfer, die aus der Ostschweiz stammt, leitet das Spital in Kenia seit vielen Jahren. Der Budgetposten für die Spitalleitung ist mit 15'000 Franken ausgewiesen.

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27
Okt

«Matata» hat immer ein offenes Ohr

Geschrieben von Monika
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Koni Holderegger berichtet auf rheintaler.ch von seinem Besuch im Rhein-Valley Hospital in Kenia, jenem Spital, das sein Bruder Stephan zusammen mit Ruth Schäfer vor zwölf Jahren gebaut hat. Der Rebsteiner hat einen ganzen Monat in Kenia verbracht.

(Koni Holderegger, Notiert von Beni Bruggmann)

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07
Sep

Referat von Stephan Holderegger am 20. September 2016

Geschrieben von Administrator
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Das Leben ist schön - aber nicht immer einfach!


Referat von Stephan Holderegger
Mit grossem Leiden glücklich sein - wie baue ich mentale Stärke auf?


Der 1947 geborene Stephan Holderegger leidet seit Geburt an Cystischer Fibrose. Dies ist eine chronisch verlaufende, fortschreitende Erkrankung, welche nicht geheilt werden kann. Sein Zustand verschlechterte sich so sehr, dass ihm 1999 beide Lungen transplantiert werden müssen. Er ist heute, mit fast 70 Jahren, weltweit der einzige Mensch mit Cystischer Fibrose, der einen solch langen Zeitraum mit einer Spenderlunge überlebt hat. Vor seiner Lungentransplantation gibt er ein Versprechen ab: «Wenn ich das überlebe, werde ich ein Krankenhaus in Afrika bauen.» Und er hat sein Versprechen gehalten. Seitdem engagiert er sich mit grosser Leidenschaft für dieses Krankenhaus.

 

Dienstag, 20. September 19.30 Uhr
Kinotheater Madlen, Heerbrugg, Eintritt ist frei

 

Diese 4 Hauptpunkte geben ihm Kraft:


• Akzeptanz der Krankheit (trotz allem eine positive Einstellung haben)
• Kommunikation zw. Arzt und Patient (es muss «harmonieren»/funktionieren
• Umfeld des Patienten muss stimmen (Freunde, Familie)
• Ablenkung ist wichtig (etwas Sinnvolles tun) Im Anschluss an das Referat, freuen wir uns auf den Dokumentarfilm:«Das Versprechen - der lange Atem von Stephan Holderegger» Der Film zeigt, wie Stephan das Versprechen umgesetzt hat
und bis an seine körperlichen Grenzen geht, um den Spitalbetrieb seit bald 15 Jahren weiter aufrecht zu halten.

 

Flyer herunterladen

Wir freuen uns auf Sie!

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Rhein-Valley - Spital der Hoffnung

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