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09
Feb

Kwaheri heisst: auf Wiedersehen

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Monika
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Am Freitag, 8. Februar, nahmen an die 200 Gäste Abschied von Stephan Holderegger. Der Vorstand des Rhein-Valley Hospitals hatte zur Gedenkfeier in den «Sonnen»-Saal in Altstätten eingeladen. Das Nachrichtenportal rheintaler.ch berichtete über den Anlass unter dem Titel: «Kwaheri heisst: auf Wiedersehen»

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07
Feb

Immer mehr Frauen erkranken an Brustkrebs

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Sogenannte Zivilisationskrankheiten wie Krebs sind in Kenia auf dem Vormarsch. Das medizinische Personal des Rhein-Valley Hospital hat für eine Klientin deshalb eine Fallstudie über Brustkrebs erstellt. Die Patientin ist 52 Jahre alt, arbeitet als Farmerin und lebt in einem Camp für Vertriebene im Bezirk Nakuru.

Die 52-jährige Magrate ist eine im Rhein-Valley Hospital bekannte Patientin. Sie leidet an Bluthochdruck und nimmt blutdrucksenkende Medikamente. Sie lebt in einem Lager für Vertriebene im Bezirk Nakuru.

Die Frau fühlte sich gut bis zum 20 Oktober 2018. Seinerzeit spürte sie in ihrer linken Brust Schmerzen. Darauf wurde sie ins Rhein-Valley Hospital eingeliefert und untersucht. Sie hatte keine Vorgeschichte in Bezug auf Operationen oder Bluttransfusionen. Sie konsumierte keine Drogen und litt unter keiner Nahrungsmittelallergie. Ihre Vitalzeichen waren unauffällig.

Damit sie eine Mammographie von ihrer Brust machen lassen konnte, schickte sie der Arzt sie ins Nakuru County Referral Hospital. Der Befund rechtfertigte, weitere Untersuchungen. In derselben Einrichtung führte man eine Gewebebiopsie durch. Sie zeigte ein lobuläres Karzinom in situ (Wucherung neoplastischer Zellen in den Läppchen der Brustdrüse). Folglich wurde der Magrate die Brust amputiert.

Anschliessend gab man ihr folgende Medikamente: ein Breitspektrum-Antibiotikum als Prophylaxe gegen Infektionen während des Krankenhausaufenthalts. Paracetamol zur Schmerzlinderung, und Wirkstoffe zur Kontrolle des Blutdrucks.

Allgemeines zu Krebs und Brustkrebs

Krebs entsteht, wenn Veränderungen, Mutationen in Genen stattfinden, die das Zellwachstum regulieren. Die Mutationen bewirken, dass die Zellen sich auf unkontrollierte chaotische Weise teilen und vermehren. Brustkrebs entwickelt sich in den Brustzellen. Typischerweise bildet sich der Krebs entweder in den Läppchen oder den Gängen der Brust. Lobulen sind Drüsen, die Milch produzieren, und Kanäle sind Wege, die die Milch von den Drüsen zur Brustwarze transportieren. Krebs kann auch im Fettgewebe der Brust auftreten.

Laut den Zentren für Krankheitsbekämpfung und Prävention ist Brustkrebs die häufigste Form bei Frauen. Weltweit waren im Jahr 2015 etwa 2,1 Mio. Menschen betroffen. Auf Brustkrebs entfielen 5 Prozent aller Malignome (bösartige Tumore) in Kenia. Nur noch die zweitgrösste Zahl an Krebserkrankungen entfällt auf den Gebärmutterhals. Schätzungsweise 40`000 neue Fälle und 28`000 Todesfälle treten jedes Jahr auf und machen Krebs zur dritthäufigsten Todesursache.

Folgende Arten des Brustkrebses gibt es: Ductales Karzinom in situ – nicht invasiver Zustand; Lobularcarcinoma in situ – Krebs wächst in milchproduzierenden Drüsen; Invasives duktales Karzinomkarzinom, das in der Nähe von Gewebe ausserhalb des Milchkanals eintritt; Invasives lobuläres Karzinom – Ausbreitung in nahe gelegenem Gewebe und Organen.

Risikofaktoren sind: zunehmendes Alter; Alkoholkonsum; dichtes Brustgewebe; Geschlecht – Frauen sind häufiger betroffe; genetisch bedingte Mutationen; frühe Menstruation – vor dem zwölften Lebensjahr; Geburt m höheren Alter; Hormontherapie; späte Wechseljahre; nie schwanger sein; die individuelle Familiengeschichte.

Anzeichen und Symptome sind: Brustklumpen; Brustschmerzen; Rote Pilledhaut über der Brust; Schwellung der Brust; Brustwarzenausfluss (auch blutiger) ausser Muttermilch; umgekehrte Brustwarzen; Klumpen unter dem Arm.

Dieognesemethoden sind: Mammographie – wenn anomale Bereiche gesehen werden, ist ein zusätzlicher Test erforderlich; Ultraschall – erstellt ein Bild des Gewebes tief in der Brust; Biopsie – verdächtiges Gewebe wird zur Untersuchung genommen.

Brustkrebs wird behandelt: Chirurgisch: Lumpektomie –verdächtige oder krebsartige Stellen werden entfernt; Mastektomie – die gesamte Brust wird entfernt; Sentine-Knoten-Biopsie – einige Lymphknoten (in der Achselhöhle) werden entfernt. Mittels Radiotherapie: Krebszellen werden abgetötet. Mittels Chemotherapie: Medikamente töten Krebszellen ab. Die Methode wird mit anderen Behandlungen (besonders Operationen) kombiniert. Hormon-Therapie – Der Körper wird daran gehindert, Hormone zu produzieren, die das Wachstum von Krebszellen stimulieren.

Brustkrebs versucht man zu verhindern durch: einen gesunden Lebenstil; regelmässiges Selbstabstasten der Brust, regelmässiges Screening; bei 40-44 Jahre alten Frauen, optional einmal jährlich eine Mammographie; bei 45-54 Jahre altenFrauen wird eine jährliche Mammographie empfohlen; Frauen, die 55 Jahre alt sind und älter, sollten eine Mammographie alle 1-2 Jahre machen lassen. Bei einem besonders hohen Risiko kann die Brust vorsorglich abgenommen werden.

Die Überlebensrate der Brust bei Frauen betrug im Jahr 2008, wenn sie früh erkannt wurde, 90,6 Prozent.

Sogenannte Zivilisationskrankheiten wie Krebs sind in Kenia auf dem Vormarsch. Das medizinische Personal des Rhein-Valley Hospital hat für eine Klientin deshalb eine Fallstudie über Brustkrebs erstellt. Die Patientin ist 52 Jahre alt, arbeitet als Farmerin und lebt in einem Camp für Vertriebene im Bezirk Nakuru.

Die 52-jährige Magrate ist eine im Rhein-Valley Hospital bekannte Patientin. Sie leidet an Bluthochdruck und nimmt blutdrucksenkende Medikamente. Sie lebt in einem Lager für Vertriebene im Bezirk Nakuru.

Die Frau fühlte sich gut bis zum 20 Oktober 2018. Seinerzeit spürte sie in ihrer linken Brust Schmerzen. Darauf wurde sie ins Rhein-Valley Hospital eingeliefert und untersucht. Sie hatte keine Vorgeschichte in Bezug auf Operationen oder Bluttransfusionen. Sie konsumierte keine Drogen und litt unter keiner Nahrungsmittelallergie. Ihre Vitalzeichen waren unauffällig.

Damit sie eine Mammographie von ihrer Brust machen lassen konnte, schickte sie der Arzt sie ins Nakuru County Referral Hospital. Der Befund rechtfertigte, weitere Untersuchungen. In derselben Einrichtung führte man eine Gewebebiopsie durch. Sie zeigte ein lobuläres Karzinom in situ (Wucherung neoplastischer Zellen in den Läppchen der Brustdrüse). Folglich wurde der Magrate die Brust amputiert.

Anschliessend gab man ihr folgende Medikamente: ein Breitspektrum-Antibiotikum als Prophylaxe gegen Infektionen während des Krankenhausaufenthalts. Paracetamol zur Schmerzlinderung, und Wirkstoffe zur Kontrolle des Blutdrucks.

Allgemeines zu Krebs und Brustkrebs

Krebs entsteht, wenn Veränderungen, Mutationen in Genen stattfinden, die das Zellwachstum regulieren. Die Mutationen bewirken, dass die Zellen sich auf unkontrollierte chaotische Weise teilen und vermehren. Brustkrebs entwickelt sich in den Brustzellen. Typischerweise bildet sich der Krebs entweder in den Läppchen oder den Gängen der Brust. Lobulen sind Drüsen, die Milch produzieren, und Kanäle sind Wege, die die Milch von den Drüsen zur Brustwarze transportieren. Krebs kann auch im Fettgewebe der Brust auftreten.

Laut den Zentren für Krankheitsbekämpfung und Prävention ist Brustkrebs die häufigste Form bei Frauen. Weltweit waren im Jahr 2015 etwa 2,1 Mio. Menschen betroffen. Auf Brustkrebs entfielen 5 Prozent aller Malignome (bösartige Tumore) in Kenia. Nur noch die zweitgrösste Zahl an Krebserkrankungen entfällt auf den Gebärmutterhals. Schätzungsweise 40`000 neue Fälle und 28`000 Todesfälle treten jedes Jahr auf und machen Krebs zur dritthäufigsten Todesursache.

Folgende Arten des Brustkrebses gibt es: Ductales Karzinom in situ – nicht invasiver Zustand; Lobularcarcinoma in situ – Krebs wächst in milchproduzierenden Drüsen; Invasives duktales Karzinomkarzinom, das in der Nähe von Gewebe ausserhalb des Milchkanals eintritt; Invasives lobuläres Karzinom – Ausbreitung in nahe gelegenem Gewebe und Organen.

Risikofaktoren sind: zunehmendes Alter; Alkoholkonsum; dichtes Brustgewebe; Geschlecht – Frauen sind häufiger betroffe; genetisch bedingte Mutationen; frühe Menstruation – vor dem zwölften Lebensjahr; Geburt m höheren Alter; Hormontherapie; späte Wechseljahre; nie schwanger sein; die individuelle Familiengeschichte.

Anzeichen und Symptome sind: Brustklumpen; Brustschmerzen; Rote Pilledhaut über der Brust; Schwellung der Brust; Brustwarzenausfluss (auch blutiger) ausser Muttermilch; umgekehrte Brustwarzen; Klumpen unter dem Arm.

Dieognesemethoden sind: Mammographie – wenn anomale Bereiche gesehen werden, ist ein zusätzlicher Test erforderlich; Ultraschall – erstellt ein Bild des Gewebes tief in der Brust; Biopsie – verdächtiges Gewebe wird zur Untersuchung genommen.

Brustkrebs wird behandelt: Chirurgisch: Lumpektomie –verdächtige oder krebsartige Stellen werden entfernt; Mastektomie – die gesamte Brust wird entfernt; Sentine-Knoten-Biopsie – einige Lymphknoten (in der Achselhöhle) werden entfernt. Mittels Radiotherapie: Krebszellen werden abgetötet. Mittels Chemotherapie: Medikamente töten Krebszellen ab. Die Methode wird mit anderen Behandlungen (besonders Operationen) kombiniert. Hormon-Therapie – Der Körper wird daran gehindert, Hormone zu produzieren, die das Wachstum von Krebszellen stimulieren.

Brustkrebs versucht man zu verhindern durch: einen gesunden Lebenstil; regelmässiges Selbstabstasten der Brust, regelmässiges Screening; bei 40-44 Jahre alten Frauen, optional einmal jährlich eine Mammographie; bei 45-54 Jahre altenFrauen wird eine jährliche Mammographie empfohlen; Frauen, die 55 Jahre alt sind und älter, sollten eine Mammographie alle 1-2 Jahre machen lassen. Bei einem besonders hohen Risiko kann die Brust vorsorglich abgenommen werden.

Die Überlebensrate der Brust bei Frauen betrug im Jahr 2008, wenn sie früh erkannt wurde, 90,6 Prozent.

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07
Feb

Beschneidung gegen Aids

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Die Beschneidung von Männern gilt laut WHO als Aids-Prävention. Das Rhein-Valley Hospital führt regelmässig Operationen zur Entfernung der Vorhaut durch. Einerseits senkt dies bei den Patienten das Risiko einer HIV-Infektion. Andererseits nutzt das medizinische Personal die Behandlung, um die Bevölkerung darüber aufzuklären, wie eine Übertragung des Virus vermieden werden kann. Dies zeigt das Beispiel von Kilonzo und Kevin.

Lassen sich Männer beschneiden, sinkt ihr Risiko, sich mit dem HIV-Virus oder einer anderen Geschlechtskrankheit zu infizieren. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO bewirkt die Entfernung beider Vorhautblätter bei heterosexuellen Männern eine Verringerung des Risikos um bis zu 60 Prozent. Die WHO empfiehlt deshalb, in Afrika die Beschneidung als eine Präventionsmassnahme zu berücksichtigen.

Kilonzo und Kevin sind 16 und 27 Jahre alt und wohnen in Kasambara. Beide Männer sind geistig beeinträchtigt und darauf angewiesen, sich selbst zu versorgen. Damit sie dazu in der Lage sind, müssen sie täglich mehrere Herausforderungen meistern: Sie benötigen Lebensmittel, Kleidung, eine Unterkunft und auf ihre Körperhygiene achten.

Kürzlich waren Kilonzo und Kevin Patienten im Rhein-Valley Hospital und wurden beschnitten. Nach der Operation pflegten die medizinischen Mitarbeiter die beiden und unterstützten sie in mehrfacher Hinsicht – physisch, sozial und wirtschaftlich. Zum Beispiel lernten die Männer, dass sie auf saubere Kleidung achten müssen. Denn nur wer keine mit Kot verschmierte Kleidung trägt, kann Teil einer Gemeinschaft sein.

Die Beschneidung von Kilonzo und Kevin war daher ein wichtiger und bedeutender Impuls für die Prävention von HIV-Infektionen und die Prävalenz (Messwert der Krankheitshäufigkeit) in der Bevölkerung. Neben der medizinischen Behandlung wurden die Männer in grundlegenden Kompetenzen geschult, damit sie möglichst unabhängig leben können.

Weiter besteht die Möglichkeit, die Patienten mit einer Selbsthilfegruppe in Kontakt zu bringen, sie zu ermutigen, eine Partnerschaft mit Interessengruppen einzugehen oder Familienmitglieder und religiöse Vereinigungen anzuhalten, sich um diese Menschen kümmern.

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06
Feb

Meistens fehlt eine Krankenversicherung

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Ephantus Njoroge Njambi ist 22 Jahre alt. Im Rhein-Valley Hospital arbeitet er in der Verwaltung, bereitet die Auszahlung von Gehältern, Versicherungen, Steuern und Renten vor. Mit Mama Matata bespricht er sich, sobald Patienten es nicht vermögen, ihre Behandlung zu bezahlen.

Jeden Tag hat Ephantus Njoroge Njambi mit Geld zu tun. Im Rhein-Valley Spital erlebt er es immer wieder, welche Not damit verbunden ist, wenn ein Patient seine medizinische Behandlung nicht bezahlen kann. Auch deshalb ist er glücklich, im Spital angestellt zu sein, ein regelmässiges Einkommen zu haben und seine Fähigkeiten im Management einzusetzen respektive zu erweitern. «Ich kann mit verschiedenen Arten von Menschen, Herausforderungen und Erfahrungen interagieren», sagt der PR-Praktiker. Er kommuniziert sowohl intern mit den Spitalmitarbeitern, als auch extern mit den Patienten.

Ephantus Njoroge Njambi arbeitete in seinem Büro, als eine 35-Jährige weinend zu ihm kam. Die Frau war verzweifelt. Sie hatte starke Schmerzen und eine geschwollene Brust. Sie befürchtete, an Krebs erkrankt zu sein. Aber es fehlte ihr das nötige Geld, um teure Röntgenaufnahmen machen zu lassen. Mama Matata (Spitalleiterin Ruth Schäfer) half der Patienten bei der Begleichung der Rechnungen. Den Verwaltungsmitarbeiter und das medizinische Personal wies sie an, den Patienten den Nutzen einer Krankenversicherung zu erklären.

Die medizinischen Leistungen, die das Rhein-Valley Hospital erbringen kann, sind begrenzt und eine Behandlung im Regierungsspital ist teuer. Nur wer eine Krankenversicherung hat, vermag es, seine Rechnung zu bezahlen.

Ephantus Njoroge Njambi dankt dem Verein Rhein-Valley Hospital für die Unterstützung, die er den Menschen in Kasambara-Gilgil bietet. Dies bezieht er einerseits auf die medizinische Grundversorgung. Andererseits sieht er einen grossen Nutzen für medizinische Nachwuchskräfte in der Umgebung. Unterstützt durch das Rhein-Valley Hospital erhalten sie das Gefühl, eine wichtige Substanz der Gesellschaft zu sein.

Das Rheintal und die Gönner des Spitals bezeichnet der Verwaltungsangestellte als eine wichtige Säule der Öffentlichkeit von Kasambara.

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06
Feb

Brunnenwasser beugt Ruhr vor

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Die Schweiz erlebt wieder einmal einen kalten Winter. Im Rheintal steigen die Temperaturen derzeit nicht über den Gefrierpunkt. Nachts sinkt das Thermometer fast in den zweistelligen Minusbereich. Verschneite Berge und Glatteis auf den Gehwegen mögen uns vergessen lassen, dass es in Kenia gerade sehr heiss ist. In Kasambara-Gilgil herrschen zurzeit 30 Grad im Schatten.

Unsere Bilder zeigen, welche Last es bei diesen Temperaturen sein kann, Wasser zu bekommen. Denn es ist keineswegs selbstverständlich, dass der Bevölkerung sauberes Trinkwasser zur Verfügung steht. In der Umgebung des Rhein-Valley Hospital ist Ruhr ausgebrochen, weil die Menschen unsauberes Wasser getrunken haben.

 

Die bakterielle Entzündung des Dickdarms verursacht Durchfall und bildet oft eine Grundlage für Parasiten oder Viren. Wer an Ruhr erkrankt, kann später unter Entzündungen an Augen, Gelenken oder der Harnröhre leiden.

 

In dieser Trockenheit ist es für die Menschen daher ein Segen, dass sie sauberes Trinkwasser aus dem Brunnen des Rhein-Valley Hospitals beziehen können. Das Angebot wird rege genutzt. Vor allem Frauen kommen mit grossen Kanistern, um ihre Ration Trinkwasser zur Familie zu tragen.

 

Manchen dient ein Esel als Lastenträger.

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24
Jan

Gedenkfeier für Stephan Holderegger

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ALTSTÄTTEN – Am 2. Januar verstarb Stephan Holderegger nach langer schwerer Krankheit. Zum Gedenken an ihn und sein Lebenswerk, das Rhein-Valley Hospital in Kenia, organisiert der gleichnamige Verein eine Gedenkfeier.

Am Freitag, 8. Februar, um 17 Uhr, bittet der Vorstand in den Altstätter «Sonnen»-Saal, um sich mit den Trauergästen an den Initianten des Spitals zu erinnern und von ihm Abschied zu nehmen. Wegbegleiter kommen in Gesprächen zu Wort. In Bildern und mit einem Film wird das Leben und Werk des Verstorbenen gewürdigt.

Parkplätze stehen in der Parkgarage des Rathauses bereit.

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12
Jan

Nachruf Stephan Holderegger

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Zum Tod von Stephan Holderegger hat Gert Bruderer einen Beitrag in den Tageszeitungen «Der Rheintaler» und «Rheintalische Volkszeitung» verfasst. Er ist auf dem Onlineportal rheintaler.ch aufgeschaltet.

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04
Jan

Wir nehmen Abschied von Stephan Holderegger

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abschied

Mit einem tiefen Atemzug ist Stephan am Mittwochabend 2. Januar 2019 im Universitätsspital Zürich friedlich und ohne Schmerzen für immer eingeschlafen.

Weitere Informationen zur Abdankungsfeier folgen.
In tiefer Trauer, der Vorstand Verein Rhein-Valley Hospital

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10
Dec

Videobeitrag: Unser Spitalteam

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Laboratory Technician Nicholas

Clinical Officer John

Nurse Simon

Nurse Kevin

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09
Jun

Infektionen in Schach halten

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Nahashon Mwangi arbeitet mit Mama Matata (Spitalleiterin Ruth Schäfer) im Büro des Rhein-Valley Hospitals. Immer wieder beobachtet er, dass manche Patienten nach einer Behandlung zu früh entlassen werden sollen. Zum Glück greife Mama Matata dann ein, und gewährleiste die wichtige Nachsorge, meint er.

Es war am 10. Februar 2018. Nahashon Mwangi erinnert sich, dass ein 43-jähriger Patient aus dem Dorf Kasambara um Hilfe im Rhein-Valley Hospital bat. Symon Kamau hatte eine schreckliche Brandwunde am rechten Bein. Fast der ganze Unterschenkel wurde bei einem Unfall von einem Motorradauspuff verbrannt. Doktor Benson Sagati behandelte die entzündete Wunde. Zum Glück waren die richtigen Medikamente und antiseptische Verbandskompressen im Spitallager

Nach einer Woche ging es dem Symon Kamau merklich besser. Die Entzündung der Wunde war abgeklungen und das Bein heilte. Das war nur möglich, weil Mama Matata eingegriffen hatte und es nicht zuliess, dass Symon Kamau zu früh entlassen wurde. Zu gross wäre zu Hause das Risiko einer Infektion durch Krankheitserreger gewesen.

Obwohl Mama Matata den Spitalangestellten immer wieder die gleichen Regeln erklären muss, lohnen sich ihre Anstrengungen. Sie erteilt den Ärzten nämlich auch den unmissverständlichen Auftrag, die Bevölkerung aufzuklären. Sind die Gemeindemitglieder besser informiert, kennen sie die Verhaltensregeln und wissen, was sie bei Krankheit und Unfall tun sollen. Das Rhein-Valley Hospital steht in allen Fällen mit Rat und Tat zur Seite. Es ist immer besser, im Krankheitsfall nicht zu Hause zu bleiben, sondern das Rhein-Valley Hospital aufzusuchen. Das Team behandelt ihre Patienten und kontrolliert ihr Genesen.

Denn die meisten Patientinnen und Patienten sind arm und können es sich nicht leisten, in anderen Spitälern behandelt zu werden. Dass jeder Mensch im Rhein-Valley Hospital behandelt und betreut wird, widerspricht den Erfahrungen, die die Bevölkerung sonst mit der medizinischen Versorgung macht. Es lohnt sich, dass immer wieder zu erklären.

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Rhein-Valley - Hospital of Hope

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