Über Monika von der Linden

Zum Vorstand des Rhein- Valley Hospitals gehöre ich seit 2006. Ich bin für die Pressearbeit zuständig. Nachdem ich im April 2006 das Rhein-Valley Hospital besucht hatte – um einen Situationsbericht zu verfassen – wurde ich derart von dem Rheintaler Projekt ergriffen, dass eine Mitarbeit im Vorstand wie selbstverständlich wurde.

Die zweite Welle in der Trockenzeit

Die zweite Welle der Covid-19-Pandemie hat Kenia erreicht. Auf dem Gebiet der Gemeinde Kasambara-Gilgil sind bereits Infektionen nachgewiesen. Damit die Menschen in der Trockenzeit trotzdem Zugang zu sauberem Trinkwasser haben, ist im Spital noch mehr Vorsicht geboten als zuvor.

Von |2021-03-01T20:20:44+01:0029. November 2020|Aktuelles|

Leben mit Asthma in der Pandemie

Seit das Coronavirus ausgebrochen ist und die Pandemie auch Kenia betrifft, haben die Menschen mit einer Grunderkrankung dort besonders Grund, sich Sorgen zu machen. Wer unter Diabetes, Asthma oder Aids leidet, muss mit einem schweren Verlauf von Covid-19 rechnen.

Von |2021-03-01T20:39:56+01:006. Oktober 2020|Aktuelles|

HIV und Aids in der Coronapandemie

Das Coronavirus beschäftigt die Menschen in Kasambara-Gilgil und im Rhein-Valley Hospital ungebrochen stark. Es darf aber nicht vergessen werden, dass die Bekämpfung des HI-Virus und die Behandlung der an Aids erkrankten Menschen nicht vernachlässigt werden darf.

Von |2021-03-01T20:50:02+01:003. September 2020|Aktuelles|

Coiffeur Kinyozi leistet Abhilfe

Kopfhaare und Bärte wachsen auch in einer Pandemie. Was ist also zu tun, wenn alle Coiffeure geschlossen haben? Das Rhein-Valley Hospital hat für seine Mitarbeiter eine Lösung: Coiffeur Kinyozi schneidet übergrosse Bärte und zu lang gewordene Haare.

Von |2021-03-01T21:11:37+01:0029. Juli 2020|Aktuelles|
Nach oben