Rhein-Valley Hospital

Erfahrungsberichte

  • Besuch des Wasserwerks in Thugunui, Gilgil, Nakuru, Kenia

Besuch des Wasserwerks in Thugunui, Gilgil, Nakuru, Kenia

Für uns war ein Besuch des Wasserwerks Thugunui natürlich unerlässlich während unseres Aufenthalts hier im Riftvalley. Wir suchten uns einen einigermassen wettersicheren Tag aus, um mit Ruth nach Thugunui hochzufahren. Bei Regen wäre es unmöglich, überhaupt hochzukommen – allein unter guten Wettervoraussetzungen stellt die gewundene, mit Schlaglöchern und tiefen Fahrrinnen bespickte Bergstrasse eine echte Herausforderung dar!

Von |2012-09-25T13:28:12+02:0025. September 2012|
  • Baby-Day im Rhein-Valley-Hospital

Baby-Day im Rhein-Valley-Hospital

Immer jeweils am Donnerstag wird im RVH der Baby-Day durchgeführt. Diese Gelegenheit benutzten wir natürlich gerne, um mit Ruth nach Kasambara ins Spital hochzufahren.

Von |2012-09-12T13:24:42+02:0012. September 2012|
  • Sara Ragonesi - Mit einer Spenderlunge auf das Dach Afrikas

Sara Ragonesi – Mit einer Spenderlunge auf das Dach Afrikas

Stephan Holderegger, 64 Jahre alt, müsste schon lange tot sein. Dass er noch lebt, ist ein medizinisches Wunder. Holderegger hat seine eigene Erklärung: „Gott hat den richtigen Menschen ausgesucht, den er am Leben gelassen hat. Er hat gesagt, dich brauche ich noch in Afrika.“ Für Afrika, genauer gesagt für Kenia, setzt sich Stephan Holderegger unermüdlich ein. Er kämpft für ein besseres Leben der armen Bevölkerung. Dankbar, noch am Leben zu sein.

Von |2011-12-21T00:00:00+01:0021. Dezember 2011|
  • Taimi Huber - Bericht aus Afrika

Taimi Huber – Bericht aus Afrika

Im 2004 wurde das Rhein - Valley Hospital, in Kasambara / Kenya eröffnet.
Der Schweizer Stephan Holderegger der an einer Genetischer Erbkrankheit (Zystischen Fibrose/Mukoviszidose) leidet gründete das Spital, als Dank für sein gewonnenes Leben nach einer doppelseitigen Lungentransplantation. Wegen seinen regelmässigen Kontrollen im Uni Spital Zürich und den Infektionsgefahr , nicht immer sauberen Land Afrika ,ist der permanente Aufenthalt in Kenia für Stephan unmöglich geworden.

Von |2009-12-06T00:00:00+01:006. Dezember 2009|
  • Blanca Imboden - Ein Stück Schweizer Gesundheit in Kenia

Blanca Imboden – Ein Stück Schweizer Gesundheit in Kenia

Ruth Schäfer ist eine kleine, starke Frau, der es gelingt, alles zu überwachen und zu begleiten. Oft braucht sie dazu mehr als ihren Charme. Ich bewundere sie für ihre Arbeit. Es gelingt ihr auch, die Menschen arbeiten zu lassen, selbstständig werden zu lassen. Das ist auch sehr wichtig.
Ich danke jedem, der dieses Spital-Projekt unterstützt. Mich hat es überzeugt.
Blanca Imboden, Piper-Buchautorin, www.blancaimboden.ch

Von |2009-11-15T00:00:00+01:0015. November 2009|

Phillip Huber – Schweizer Beharrlichkeit und Kenianischer Lernerfolg

Als ich zum ersten Mal Ruth Schäfer fragte, ob sie an eine Rückkehr in die Schweiz ins Auge fasse, fing sie an zu lachen & erzählte mir, dass sie das Spitalprojekt bereits nach wenigen Wochen zu Boden gewirtschaftet sähe, wenn nicht eine Schweizer Vertretung vor Ort die täglichen Geschehnisse überwachen würde. Ich hielt diese Worte doch etwas vermessen und konnte mir zu Beginn meines Aufenthaltes mangels Vergleichen mit anderen öffentlichen Spitälern in Kenya nur schwerlich vorstellen, was sie genau meinte. Wer nur Schweizer Spitäler sowie die gängigen Klischees von Spitälern in Entwicklungsländern kennt, dem wird es nicht anders gehen als mir.

Phillip Huber (Arzt am Inselspital Bern)

Von |2008-08-14T00:00:00+02:0014. August 2008|
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