Rhein-Valley Hospital

Pressearchiv

  • Rheintalische Volkszeitung - Ereignisse überschlagen sich

Rheintalische Volkszeitung – Ereignisse überschlagen sich

Im ostafrikanischen Land Kenia scheint sich die politische Situation etwas beruhigt zu haben. Dass es derzeit keine offenen Kämpfe gibt, darf aber nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, dass es derzeit eine Hungersnot gibt und die Dürre zu Beginn des Sommers nichts Gutes verheisst.

Von |2009-09-02T00:00:00+02:002. September 2009|
  • Komagazin - Auf Reportage in Kenia

Komagazin – Auf Reportage in Kenia

Am 29. August 2007 war ich an der Volleyball Schweizermeisterschaft in Bern anwesend. Ein mir unbekannter Mann mit grau gelocktem Haar sprach mich an und fragte mich, ob ich von ihm und der Volleyballlegende Paul Laciga ein paar Fotos schiessen könne. Er müsse mit ihm auf dem Volleyballfeld vor den Zuschauern ein Interview führen und wäre sehr dankbar, wenn ich ihm die Fotos anschliessend senden könnte. Was ich nicht wusste, der unbekannte Mann, der mich ansprach, ist Stephan Holderegger, den die Kenianer auch «der weisse Massai» nennen.

Von |2008-09-09T00:00:00+02:009. September 2008|
  • Rheintalische Volkszeitung - Ein wertvoller Fisch ging um die Welt

Rheintalische Volkszeitung – Ein wertvoller Fisch ging um die Welt

Robert Hangartner arbeitet seit mehr als 25 Jahren als Holzbildhauer in Altstätten. In der Freizeit kümmert er sich gerne um seine Koi, die er im Garten an der Altstätter Churer Strasse unterhält. Ausserdem engagieren er und seine ganze Familie sich intensiv für den Verein Rhein-Valley-Hospital.

Von |2008-07-15T00:00:00+02:0015. Juli 2008|
  • Rheintalische Volkszeitung - Endlich Hilfe durch die UNO

Rheintalische Volkszeitung – Endlich Hilfe durch die UNO

Seit dem Ausbruch der politischen Unruhen in Kenia sind mehr als drei Monate vergangen. Wenn auch die Schreckensmeldungen in den Medien nachgelassen haben, hat sich die Situation für hunderttausende Flüchtlinge keineswegs entspannt. Der Verein Rhein-Valley-Hospital bietet den gescholtenen Menschen nicht nur humanitäre Hilfe, sondern den einzigen Hoffnungsschimmer in einer Realität von Verfolgung und Hass.

Von |2008-04-10T00:00:00+02:0010. April 2008|
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