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06
Oct

Leben mit Asthma in der Pandemie

Posted by Monika von der Linden
Monika von der Linden
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in Presse News

Seit das Coronavirus ausgebrochen ist und die Pandemie auch Kenia betrifft, haben die Menschen mit einer Grunderkrankung dort besonders Grund, sich Sorgen zu machen. Wer unter Diabetes, Asthma oder Aids leidet, muss mit einem schweren Verlauf von Covid-19 rechnen.

Deshalb rät das medizinische Personal des Rhein-Valley Hospitals ihren Patienten mit einer solchen Grunderkrankung ausdrücklich, sich wenn immer möglich keinen Allergenen auszusetzen. Symptome wie Keuchen, Husten, Engegefühl in der Brust und auch Atembeschwerden könnten bei einer Infektion mit dem Coronavirus schwerer sein. Ein ernstzunehmendes Risiko.

Die Mediziner klären ihre Asthmapatienten wiederholt und eindrücklich über das für sie richtige Verhalten auf. Sie sollen sich bewusst machen, welche Faktoren sie vermeiden können. Ausserdem lernen sie erkennen, bei welchen Symptomen sie Medikamente und in welcher Dosis einnehmen sollten, je nach Schwere und Häufigkeit der Asthmaanfälle. Treten sie häufiger als zweimal pro Woche auf, empfiehlt es sich, Medikamente mit der Benutzung eines Inhalators zu kombinieren.

Für einen grossen Teil der Patienten ist es aus finanziellen Gründen nicht möglich, sich einen Inhalator zu kaufen, über den sie für sie wichtige Medikamente aufnehmen können. Folglich wenden sich viele Asthmatiker an das Rhein-Valley Hospital, weil sie von lebensgefährlichen Attacken heimgesucht werden.

Die meisten Asthmatiker können sich keinen Inhalator leisten. Sie sind darauf angewiesen, vom Rhein-Valley Hospital unterstützt zu werden. Dort werden ihnen die lebensnotwendigen Medikamente schnell wirksam verabreicht. Sie erhalten rasch Linderung.

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Tags: Untagged
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