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30
Jul

10 Jahre Spital der Hoffnung

Geschrieben von Monika
Monika
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in Presse News
Seit 2004 ist das Rhein-Valley-Hospital offen. Das feiert der Trägerverein mit einem Benefizanlass am 20. September mit der Premiere des Dokumentarfilms «Das Versprechen – der lange Atem von Stephan Holderegger» und vielen Stars.
10 Jahre Spitalder Hoffnung
Seit 2004 ist das Rhein-Valley-Hospital offen. Das feiert der Trägerverein mit einem Benefizanlass am 20. September mit der Premiere des Dokumentarfilms «Das Versprechen – der lange Atem von Stephan Holderegger» und vielen Stars.
Datum 30.07.2014 Dateigröße 3.29 MB Download 1549
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11
Mai

10 Jahre Spital der Hoffnung

Geschrieben von Monika
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in Presse News
Am 20. September wird man das zehnjährige Bestehen des Rhein-Valley-Hospitals mit der Premiere einer Filmdokumentation über das Leben des Initianten des Spitals, Stephan Holderegger, feiern.

MARBACH. Am 1. Mai 2004 nahm der Verein Rhein-Valley-Hospital den Betrieb seines Spitals in Kenia auf. Um das zehnjährige Bestehen zu feiern und über den aktuellen Stand des Hilfsprojektes in Altstätter Trägerschaft zu informieren, lädt der Vorstand zu einem Benefizanlass ein, am Samstag, 20. September, in der Mehrzweckhalle Amtacker in Marbach. Nähere Informationen zum Fest folgen. Bereits heute steht fest, dass der Dokumentarfilm «Das Versprechen - der lange Atem von Stephan Holderegger» als Premiere aufgeführt wird. Zurzeit sind Vorstandsmitglied und Produzent Benjamin Pipa sowie Regisseur Lawrence Carls im Rheintal unterwegs, um Wegbegleiter von Stephan Holderegger in Interviews zu befragen. Weiter begleiten sie die Hauptfigur an Schlüsselorte seines Lebens. So zeichnet das Team der Swissfilm GmbH ein vielschichtiges Bild über den Initianten des Rhein-Valley-Hospitals. Der Holzbildhauer Robert Hangartner gehört ebenfalls dem Vereinsvorstand an. Er hat ein typisches Wildtier Kenias - die Giraffe - geschnitzt. Die 1,70 Meter grosse Skulptur wird an der Benefizveranstaltung versteigert. (vdl)
www.das-versprechen.ch
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02
Apr

Mario Graf: Best of SwissWeb

Geschrieben von Monika
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Graf Design aus Rebstein hat für die Gestaltung der Homepage des Rhein-Valley-Hospitals eine Auszeichnung erhalten.
An der Verleihung des «Best of Swiss Web»-Awards erreichte Graf in der Kategorie Public Affairs den dritten Platz.
Mario Graf: Best of SwissWeb
Graf Design aus Rebstein hat für die Gestaltung der Homepage des Rhein-Valley Hospitals eine Auszeichnung erhalten. An der Verleihung des «Best of Swiss Web»-Awards erreichte Graf in der Kategorie Public Affairs den dritten Platz.
Datum 02.04.2013 Dateigröße 3.35 MB Download 2522
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10
Feb

Neues Ultraschall-Gerät für die Geburtenabteilung

Geschrieben von Administrator
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in Mama Matata Blog
Mama Matata und Ihr Ärzte-Team haben in Mombasa dass Ultraschall - Gerät für die Geburten-Abteilung für's Rhein Valley Hospital abgeholt. Sie sind 16 Stunden von Nakuru bis nach Mombasa gefahren mit einem Bus und die gleiche Strecke wieder zurück.
Dieses Gerät wurde ja von der Stiftung für medizinischen Wissenstransfer Herr Dr. Walter Gysel gesponsert (Neues Gerät) unser beiden Ärzte haben auch die Prüfung bestanden und Ihr Diplom bekommen. Es werden immer wieder von der Schweiz aus Weiterbildungs Kurse für die Ärzte organisiert. Die Maschine ist ein grosser Vorteil in der Geburten-Abteilung für unser Ärzte und auch für die werdenden Mütter.

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Stiftung SMW
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25
Sep

Besuch des Wasserwerks in Thugunui, Gilgil, Nakuru, Kenia

Geschrieben von Administrator
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in Mama Matata Blog

Für uns war ein Besuch des Wasserwerks Thugunui natürlich unerlässlich während unseres Aufenthalts hier im Riftvalley. Wir suchten uns einen einigermassen wettersicheren Tag aus, um mit Ruth nach Thugunui hochzufahren. Bei Regen wäre es unmöglich, überhaupt hochzukommen – allein unter guten Wettervoraussetzungen stellt die gewundene, mit Schlaglöchern und tiefen Fahrrinnen bespickte Bergstrasse eine echte Herausforderung dar!

Diese Wasserstation auf knapp 3000 m über Meereshöhe wurde 2006 unter der Federführung von Ruth Schäfer projektiert und kam im November 2007 zum Abschluss. Das Grundwasser wird durch ein Bohrloch aus 205 m Tiefe hochgepumpt. Im Wasserwerkhäuschen darüber ist die Dieselpumpe untergebracht, ebenso das Zählwerk des Wasserverbrauchs, ein kleines Büro für den Wasserwerkmeister sowie seine Unterkunft. Der Wasserhahn für die Abgabe ist ausserhalb und gut zugänglich angebracht. Das Wasserwerk wird von einem schmucken Gärtchen umrahmt (bestellt durch den Wasserwerkmeister) und das ganze Anwesen gleicht in seinem Charakter auffallend dem Rheinvalley-Hospital; wie könnte es auch anders sein!

Die Station gewährleistet Trinkwasser für die Bergbevölkerung der Umgebung. Jede Familie wird mit allen Familienmitgliedern (mit allen drei Namen jeder Person), mit der ID-Nummer des Personalausweises und mit dem Wohnort registriert. Für jede Person dürfen bei Vorweisen der Registrationsmarke kostenlos 20 Liter Wasser pro Tag bezogen werden, wobei auch ein Familienmitglied für die anderen das Wasser holen darf. Der Wasserwerkchef Gideon erklärte uns diese Handhabung ausführlich und erläuterte uns dabei seine genaue Buchhaltung. Wie wir es im Spital beim Medikamentenvorrat schon gesehen haben, wird auch hier seriöse doppelte Buchhaltung geführt über den Wasserverbrauch beim Zähler und der schriftlich festgehaltenen Wasserabgabe an die Bevölkerung. Selbst kleinere Kinder kommen, um Wasser für ihre Familie zu holen und sie tragen Wasserkanister mit einem Gewicht von über 20 Kilo über einige Kilometer weit nach Hause, und dies in berggängigem Gebiet. Einmal mehr sind wir sehr beeindruckt von einer Tatsache, welche in unserer Heimat undenkbar wäre!

Das gleiche Prozedere der Wasserversorgung ist ca. 700 m unterhalb, im RVH-Spital in Kasambara ebenfalls rege im Gange, dies bereits seit der Spitaleröffnung im Jahr 2004. Hier führt der Security-Verantwortliche beim Gate die Buchhaltung über das abgegebene Wasser.

Die Bergbevölkerung ist sehr dankbar für diese grosse Erleichterung in der Wasserversorgung – dies zeigt sich auch darin, dass Ruth alle Menschen, denen wir auf unserer abenteuerlichen Fahrt begegneten, freudig winkten und „Jambo Mama Matata“ zuriefen.

Nakuru, September 2012, Gabi Senn und Claudia Callegher

Gabi Senn und Claudia Callegher als Volontaires im RVH: Claudia Callegher absolviert in Zusammenhang mit dem Bildungsurlaub in ihrem Lehrerberuf ein zweiwöchiges Praktikum im RVH. Ihre Schwester Gabi Senn begleitet sie, nachdem sie das RVH bereits in den Jahren 2007 und 2008 besucht hat.


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12
Sep

Baby-Day im Rheinvalley-Hospital

Geschrieben von Administrator
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Immer jeweils am Donnerstag wird im RVH der Baby-Day durchgeführt. Diese Gelegenheit benutzten wir natürlich gerne, um mit Ruth nach Kasambara ins Spital hochzufahren.

Der verantwortliche Krankenpfleger Felix gab zuerst uns zwei Praktikantinnen eine kleine Einführung über den Ablauf dieses regelmässigen Angebots für die jungen Mütter aus der Region. Viele Frauen mit ihren Babies waren bereits eingetroffen, nahmen Platz im Vorraum und warteten geduldig. Zum Anfang gab Felix allen Müttern gemeinsam allgemeine Informationen zur Säuglingspflege, zu den Impfungen und zum Vorteil des Stillens. Jede Mutter bringt jeweils ein persönliches Baby-Büchlein für ihr Kind mit, in welchem aktuelle Impfungen, das Gewicht, Krankheiten und andere Besonderheiten nachgetragen werden. Diese Buchführung wird auch in den Büchern im Spital nachgeführt und feinsäuberlich werden die benötigten Impfportionen notiert. Am Schluss des Impftages wird mit dem Medikamenten-Lager verglichen und kontrolliert, ob Verbrauch und Restbestand übereinstimmen. Ebenfalls können die Mütter aus ihrem Babybüchlein entnehmen, an welchem Baby-Day sie wieder vorbeikommen sollten für die nächste Impfung.

Die Mütter wurden nach den allgemeinen Infos der Reihe nach ins Babyzimmer gerufen und die Babies wurden nun gewogen, geimpft und bei Auffälligkeiten untersucht. Individuelle Fragen konnten jetzt noch geklärt werden und Felix gewann mit seiner herzlichen Art das Vertrauen der z.T. verunsicherten Mütter. Wir beide durften beim Wägen und der Buchführung behilflich sein und waren angetan von den herzigen Babies mit ihren grossen, dunklen Augen und ihrem Strahlen!

Für die Familien dieser abgelegenen Bergregion ist dieses kostenlose Angebot der Baby-Betreuung, -beratung und -impfungen ein sehr wertvolles Angebot und trägt wesentlich bei zur Verbesserung der gesunden Entwicklung dieser Kinder.

Nakuru, September 2012, Gabi Senn und Claudia Callegher

Gabi Senn und Claudia Callegher als Volontaires im RVH: Claudia Callegher absolviert in Zusammenhang mit dem Bildungsurlaub in ihrem Lehrerberuf ein zweiwöchiges Praktikum im RVH. Ihre Schwester Gabi Senn begleitet sie, nachdem sie das RVH bereits in den Jahren 2007 und 2008 besucht hat.

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12
Sep

WICHTIGE MITTEILUNG:

Geschrieben von Administrator
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Aufgrund der Verschiebung der Wahlen in Kenia auf März 2013 wird die HOCHHINAUS Kilimandscharo Expedition bis auf weiteres verschoben. Nach den Wahlen im 2008 eskalierte die Gewalt in Bürgerkriegsähnliche Zustände.

Es wird bereits wieder über Unruhen zwischen einzelnen Volksgruppen berichtet wird. Um die Expedition und die Teilnehmer nicht zu gefährden, wird HOCHHINAUS 2013 bis auf weiteres verschoben. Für weitere Informationen nehmen Sie bitte mit der Vereinsleitung des Rhein-Valley Hospitals Kontakt auf.

HOCHHINAUS ein Projekt zugunsten des Rhein-Valley Hospitals wird präsentiert von:

Appenzeller® Käse - Joya Schuhe Schweiz - Softub Schweiz AG
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06
Sep

Unvergessliche Eindrücke vom Rheinvalley-Hospital in Kasambara-Gilgil, Nakuru, Kenia

Geschrieben von Administrator
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Mit ihrem „Liseli“ (Landrover), den Ruth Schäfer zuvor in ihrem Daheim eigenhändig repariert hat, sind wir gespannt und mit gemischten Gefühlen hochgefahren zum Spital in den Bergen von Kasambara-Gilgil. Bereits auf dem abenteuerlichen Weg den Berg hoch winkten die Einheimischen Mama Matata freudig zu und am Gate wurden wir mit einem strahlenden Lächeln von einem Security-Man empfangen.

Ein erster Rundgang durch das Ambulatorium und die Klinik, geführt durch den kompetenten Krankenpfleger Felix, bestätigte den Eindruck dieser Herzlichkeit und eines gesunden Klimas im Spital.

Wir begegneten dabei einem Grossteil des Personals, welches sich über unseren Besuch aufrichtig zu freuen schien. Die bescheidenen, aber funktionellen Einrichtungen und die Sauberkeit der gesamten Klinik waren beeindruckend. Die wartenden Patienten der Tagesklinik waren geduldig und schienen sich bewusst, was sie erwartete. Die Möglichkeit einer Arztkonsultation wurde rege benutzt an diesem Tag und die Abläufe schienen reibungslos eingespielt zu sein.

Nach diesem ersten, durchwegs positiven Eindruck wurden die eben neu fertiggestellten Uniformen für das Personal ausgeladen. Zusammen mit dem Spitalsekretär Mister Willi sortierten wir beide diese nach Grössen und Funktion. Elisabeth vom Sekretariat präsentierte als Erste stolz das neue Modell. Der Staff wird sich freuen, wenn diese neuen Arbeitskleider mit dem Aufdruck des RVH-Logos in den nächsten Tagen ausgehändigt werden!


Plötzlich schien sich eine Aufregung bei den Angestellten um uns herum breit zu machen. Das gesamte Personal versammelte sich vor dem Haupteingang und beorderte Ruth in ihre Mitte. Mister Willi überreichte der überraschten Ruth Schäfer ein Präsent im Namen der ganzen Belegschaft und bedankte sich bei der Direktorin für ihre kompetente und umsichtige Führung des Personals und des Spitals. Im Kreise ihrer Mitarbeiter öffnete Ruth das Geschenk und enthüllte eine einheimische Handtasche. In einer beiliegenden Karte bekundeten sie ihren Respekt und ihre Dankbarkeit gegenüber Mama Matata. Diese tolle Überraschung zeigte eindrücklich die grosse Wertschätzung für ihre Chefin und ist für Ruth eine genugtuende Bestätigung, dass sie mit ihrem unermüdlichen Einsatz für das RVH den richtigen Weg geht.

Nakuru, September 2012

Gabi Senn und Claudia Callegher Gabi Senn und Claudia Callegher als Volontaires im RVH: Claudia Callegher absolviert in Zusammenhang mit dem Bildungsurlaub in ihrem Lehrerberuf ein zweiwöchiges Praktikum im RVH. Ihre Schwester Gabi Senn begleitet sie, nachdem sie das RVH bereits in den Jahren 2007 und 2008 besucht hat.

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22
Apr

«Hochhinaus 2012» Videos

Geschrieben von Administrator
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Bewegte und bewegende Bilder

Von der Expedition «Hochhinaus 2012» erhielten wir fast täglich bewegte Bilder von der Besteigung des Kilimandscharo. Kameramann Lothar Becker fing vielfältige Szenen ein. Benjamin Pipa und sein Swiss-Film Team produzierten bewegende Videos. Ihnen gilt ein herzliches Dankeschön für die eindrücklichen Impressionen.

 

Fussballfest auf über 4434 M.ü.M
Datum 10.04.2012 Dateigröße 0 B Download 2930
Gipfelsturm der Film - Kibu bis Uhuru
Datum 10.04.2012 Dateigröße 0 B Download 2610
Ankunft Flughafen Zürich
Datum 10.04.2012 Dateigröße 0 B Download 2934
Stephan Holderegger "Das zweite Leben"
Datum 05.04.2012 Dateigröße 0 B Download 2596
Auf dem Gipfel
Datum 05.04.2012 Dateigröße 0 B Download 2622
Start zum Gipfel
Datum 05.04.2012 Dateigröße 0 B Download 2668
Verluste am Berg
Datum 02.04.2012 Dateigröße 0 B Download 2640
Akklimationstag Zebra Rock’s
Datum 02.04.2012 Dateigröße 0 B Download 2663
Aufstieg zur Horombo Hütte
Datum 02.04.2012 Dateigröße 0 B Download 2816
Fussmarsch zur Mandara Hütte 2675 M.ü.M
Datum 02.04.2012 Dateigröße 0 B Download 2759
Flug zum Kilimanjaro
Datum 30.03.2012 Dateigröße 0 B Download 2687
Safari im Nakuru Nationalpark
Datum 30.03.2012 Dateigröße 0 B Download 2726
Besuch im Rhein-Valley Hospital
Datum 29.03.2012 Dateigröße 0 B Download 2624
Das Spital und Wasserprojekt
Datum 29.03.2012 Dateigröße 0 B Download 2634
Flüchtlingskinder im Spital
Datum 29.03.2012 Dateigröße 0 B Download 2755
Interview Stephan Holderegger
Datum 28.03.2012 Dateigröße 0 B Download 2684
MAMMUT presents: Einkleidungsevent im Rheinpark
Datum 05.03.2012 Dateigröße 0 B Download 2433

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11
Apr

«Hochhinaus»-Team ist retour

Geschrieben von Monika
Monika
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Gut zwei Wochen lang war das Expeditions-Team in Kenia und Tansania unterwegs, um sich ein Bild des Rhein-Valley-Hospitals zu machen. Weiter versuchte die 28-köpfige Mannschaft mit der Besteigung des Kilimandscharo für das Rheintaler Spitalprojekt eine grosse Öffentlichkeit zu erreichen und gleichzeitig Spendengelder zu sammeln. Die Eindrücke ihrer Reise dokumentierten die Teilnehmer im Internet- Blog www.hochhinaus.ch anhand von Erfahrungsberichten und professionell erstellten Videoaufnahmen.

«Hochhinaus»-Team ist retour

Die Expedition «Hochhinaus» zugunsten des Rhein-Valley-Hospitals wurde am Ostermontag erfolgreich abgeschlossen. Das Team kehrte wohlbehalten zurück und sammelte Spenden von mehr als 81500 Franken.

Datum 11.04.2012 Dateigröße 492.46 KB Download 3863

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Rhein-Valley - Spital der Hoffnung

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